Elterninfos

Unsere Chronik

Die Schuleingangsphase und gemeinsamer Unterricht an der Wienbredeschule

Erziehung zu Toleranz und Friedfertigkeit

Das Schulprogramm der Wienbredeschule

Wienbrede von A bis Z

    A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Unsere Chronik

Die Gründung der Zeche Werne (1899 bis 1903) und der Neubau von Siedlungen und Straßen hatte zur Folge, dass aus der Bauernschaft Evenkamp ein neuer Stadtteil Wernes wurde.

Bergleute kamen aus allen Gegenden Deutschlands mit ihren Familien, um hier in Werne zu arbeiten. Die Kinder dieser Siedlungen und aus Evenkamp besuchten später die Schule „Auf der Wienbrede“, auf der breiten Weide, wo sich zur Zeit der Errichtung der Schule sumpfige Gärten befanden. Knapp ein Jahr nach Baubeginn wurde die Schule „Auf der Wienbrede“ am 20. April 1911 nach einem feierlichen Gottesdienst eingeweiht. Kinder und ihre Eltern zogen zusammen mit dem Lehrpersonal zum ersten Mal an diesem sonnigen Frühlingstag zur festlich geschmückten Schule.

Die Schule „Auf der Wienbrede" gehörte zur Landgemeinde Werne a.d. Lippe und hier zur Bauernschaft Evenkamp, die damals bis an die Ost- und Südmauer der Altstadt heran reichte.

In bewegenden Ansprachen übergaben der Leiter der Landgemeinde Werne, Herr Amtmann Ohm und der Schulleiter Herr Herold die Schule ihrer Bestimmung . Nach dem Segen des Herrn Dechant Tenhagen zogen die Kinder in ihre Schule ein.

Schon 1913 erwies sich die Schule als zu klein und wurde durch den Südflügel mit vier Klassen erweitert. Durch den Ausbau des Dachgeschosses 1923 wurden drei weitere Klassenräume gewonnen, die von einer Berufsschule genutzt wurden.

Während der Kriegsjahre war die Wienbredeschule eine Gemeinschaftsschule für Jungen und Mädchen und wurde am 1. Oktober 1945 als katholische Schule wieder eröffnet.
Vom 1. April 1945 an wurde die Wienbredeschule bis zur ihrer Freigabe Anfang März 1946 von Belgiern, Amerikanern und Schotten genutzt.

Am 11. März 1946 zogen die Schüler erneut in ihre Schule ein.

Heute, fast 100 Jahre nach Einweihung der Schule „Auf der Wienbrede“ ist unsere Schule die einzige Gemeinschaftsgrundschule in Werne. Sie verfügt über 16 Klassenräume, eine Küche mit zwei Speiseräumen und vier Beträuungsräume der offenen Ganztagsbetreuung.

Ganz nach dem Motto unseres Logo´s „komm mit auf´s Boot“ laden wir Sie recht herzlich ein, Ihr Kind auch in die Schule „Auf der Wienbrede“ einziehen zu lassen.Nach oben




Die Schuleingangsphase und gemeinsamer Unterricht an der Wienbredeschule

Schuleingangsphase

Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen in die Schule. Sie sind unterschiedlich alt, und ihr Lebensalter entspricht nicht dem Lernalter. Sie unterscheiden sich in ihrer sozialen Herkunft, ihrem Vorwissen, ihrer Begabung und ihrem Lernverhalten. Deshalb hat sich die Wienbredeschule ab dem Schuljahr 2006/07 für eine Altersmischung in der Eingangsstufe entschieden.

Unterrichtsorganisation und -gestaltung

Grundsätzlich gilt für unser Konzept, dass alle Formen des offenen Lernens angewandt werden und nebeneinander stehen können. Praktisch bedeutet dies, dass anfänglich Tagespläne, später Wochenpläne, Werkstätten und eigenverantwortliches Lernen eingesetzt werden, die für Schülergruppen erstellt werden und nach denen unterschiedliche Lerngegenstände abgearbeitet werden können.
Der Unterricht gliedert sich in einen gemeinsamen Anfang, eine Arbeitsphase, in der die Kinder individuell an ihren Aufgaben arbeiten und kleineren Reflexionsrunden, um den Schülerinnen und Schülern ein Feedback ihrer geleisteten Arbeit zu geben.

Die flexible Verweildauer

Je nach Lernleistung kann die neue Schuleingangsphase von den Schüler/innen in ein, zwei oder drei Jahren durchlaufen werden. Durch die oben beschriebenen Unterrichtsformen und die dazugehörigen Diagnosemöglichkeiten ist eine kontinuierliche Überprüfung der Lernleistung und des Lernstandes des einzelnen Kindes gegeben.
Sollte eine erhöhte Lernleistung festgestellt werden, lernt Ihr Kind nach individuellen Lernplänen in seinem Tempo weiter, so dass eine Verkürzung der Verweildauer ins Auge gefasst werden kann. Sollten bei Ihrem Kind Schwierigkeiten beim Erlernen des Unterrichtsstoffes auftreten, findet eine gezielte Förderung in Kleingruppen statt. Unterstützend wirken dabei sowohl unsere Sozialpädagogin, die in besonderem Maße ihr Augenmerk auf die Motorik und die Wahrnehmungsschulung legt, als auch die Sonderschullehrkraft, die in Kleinstförder-
gruppen getestete als auch lernschwache Kinder unterstützt und ihnen besondere Formen des Lernens vermittelt.

Gemeinsamer Unterricht

Im Jahr 1995 hat der Landtag das Gesetz zur Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Schulen verabschiedet. Demnach ist gemeinsamer Unterricht möglich, wenn die personellen und sachlichen Voraussetzungen an der allgemeinen Schule vorhanden sind.
Gemeinsamer Unterricht bedeutet, dass Kinder mit einer Behinderung zusammen mit nichtbehinderten Kindern in einer Klasse unterrichtet werden.
Dies ist an unserer Schule Praxis.
Die sonderpädagogische Förderung wird dabei auch durch einen Sonderschullehrer abgedeckt. Nach oben




Erziehung zu Toleranz und Friedfertigkeit

Für uns an der Wienbredeschule ist es besonders wichtig, unsere Schülerinnen und Schüler zu Toleranz und Friedfertigkeit zu erziehen und ihren Charakter zu stärken.

Im Klassenverband lernen die Kinder eigene Stärken und Schwächen kennen und die Stärken und Schwächen ihrer Mitschüler zu akzeptieren.
Beim Miteinander helfen besonders das gemeinsame Aufstellen und Einhalten von Regeln (natürlich auch das Erfahren von Regelverstößen in Form von Sozialdiensten), gemeinsames Lernen, gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Schule, Wandertage, Klassenfahrten…


Das Schulprogramm der Wienbredeschule

Liebe Eltern,
in unserem fast 87 Seiten umfassenden Schulprogramm haben wir alles das zu Papier gebracht, was für uns an der Wienbredeschule wichtig ist.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir auf dieser Seite nur ein Inhaltsverzeichnis dieser Schrift veröffentlichen.
Da das Schulprogramm in jeder unserer Klassen ausliegt, dürfen Sie sich bei Interesse gerne einmal einlesen.

Die Inhalte unseres Schulprogramms:

  • Erziehung zu Toleranz und Friedfertigkeit
  • Wichtig
  • Wir stellen uns vor
  • Förderverein Wienbredeschule e.V.
  • Offener Ganztag
  • Unsere Schulordnung
  • Wir wollen uns in unserer Schule wohl fühlen
  • Regeln im Schulgebäude
  • Wir wollen uns auf unserem Schulhof wohl fühlen
  • Regeln für die Pausen und für die Nutzung des Schulhofes
  • Wir wollen uns auf unserem Schulhof sicher fühlen
  • Das ist auf unserem Schulhof nicht erlaubt
  • Schulleben im Jahresüberblick
  • Einschulung
  • Schuleingangsphase
  • Stoffverteilungsplan 1. Schulbesuchsjahr Schuleingangsphase
  • Stoffverteilungsplan 2. Schulbesuchsjahr Schuleingangsphase
  • Stoffverteilungsplan 3. Schuljahr
  • Stoffverteilungsplan 4. Schuljahr
  • Förderkonzepte für die Schuleingangsphase sowie die Klassen 3 und 4
  • Förderkonzept für die Schuleingangsphase im klassenübergreifenden Unterricht
  • Förderkonzept für das 3. Schuljahr
  • Förderkonzept für das 4. Schuljahr
  • Sozialpädagogische Lern- und Entwicklungsförderung in der Schuleingangsphase
  • Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund
  • Förderung besonders begabter Kinder
  • Gemeinsamer Unterricht
  • Leistungsbewertung und Benotung in den schriftlichen Bereichen der Fächer Deutsch und Mathematik
  • Stationen auf dem Weg zur lesenden Schule
  • Lernstandserhebung 2005
  • Verkehrs- und Mobilitätserziehung
  • Sport
  • Medienerziehung
  • Homepage
  • Projekte
  • Suchtprävention „Klasse 2000“
  • Außerschulische Lernorte in Werne und näherer Umgebung
  • Weiterführende Schulen / Schulübergänge
  • Begleitprogramm der Wienbredeschule für Lehramtsanwärter/innen
  • Nach oben


    Wienbrede von A bis Z


    A   Nach oben


    AG´s
    Wir bieten für unsere Schülerinnen und Schüler Arbeitsgemeinschaften an.
    Diese finden nach dem Unterricht statt. Zur Auswahl stehen z.B. die Theater-AG,Judo-AG, Experimentier-AG oder die Tischtennis-AG.


    B   Nach oben


    Bewegliche Feiertage
    Drei bis vier bewegliche Ferientage (je nach Vorgabe des Ministeriums) werden pro Schuljahr von der Schulkonferenz festgelegt. Diese können den Terminen entnommen werden.

    Bundesjugendspiele
    Die Bundesjungendspiele im Dahl finden im Juni / Juli statt und bieten unseren Schülerinnen und Schülern die Chance um Urkunden und Sportabzeichen zu kämpfen.


    C   Nach oben


    Computerbenutzung
    Unsere Schülerinnen und Schüler können während des Unterrichts in Begleitung einer Lehrerin bzw. eines Lehrers den Computer nutzen.


    E   Nach oben


    Einzelgespräche
    Neben den Elternsprechtagen haben Sie jederzeit die Möglichkeit, mit uns einen Termin zu einem Einzelgespräch zu vereinbaren.

    Eltern
    Eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und den Eltern ist für eine positive Entwicklung Ihres Kindes von großer Bedeutung. Aus diesem Grund sollten spezielle Elternangebote wie die Teilnahme an Elternabenden bzw. Klassenpflegschaftssitzungen für Sie eine Selbstverständlichkeit sein. Bei Schulanfängern können Eltern nach Absprache mit unserem Lehrpersonal den Unterricht aktiv für ein paar Stunden begleiten.

    Elternsprechtag
    In jedem Schuljahr (Oktober / November und im April / Mai) bieten wir für Sie Elternsprechtage an. Über Datum und Auswahl der Sprechzeiten werden wir Sie schriftlich, per Newsletter und auf dieser Homepage (siehe Termine) informieren.

    Englisch in den Klassen
    Englischunterricht in den Klassen 3 und 4 findet bereits seit einigen Jahren statt. Beginn des Englischunterrichts in der Schuleingangsphase ist der 01.02.2009

    Entschuldigungen
    Sollte Ihr Kind nicht am Unterricht teilnehmen können, bitten wir möglichst sofort um eine mündliche Entschuldigung. Spätestens am dritten Fehltag Ihres Kindes ist eine schriftliche Entschuldigung und bei einer längeren Erkrankung eine ärztliche Bescheinigung einzureichen.


    F   Nach oben


    Fahrradtraining
    Findet regelmäßig jedes Jahr in Kooperation mit dem Kommissariat Vorbeugung statt.

    Ferien
    Die Ferien des Landes Nordrhein – Westfalen sind gesetzlich geregelt. Darüber hinaus werden 3 - 4 bewegliche Ferientage für je ein Schuljahr von der Schulkonferenz festgesetzt. Diese Termine werden regelmäßig mitgeteilt.

    Frühstück
    Nach den ersten beiden Unterrichtsstunden frühstücken wir gemeinsam im Unterrichtsraum. (Siehe auch Getränkegeld)

    Fundsachen
    Fundsachen werden bei uns für einige Wochen im „Fundbüro“ aufbewahrt. Bei Verlust fragen Sie bitte im Sekretariat oder beim Hausmeister nach.

    Förderverein
    Der Förderverein der Wienbredeschule wurde zum Schuljahr 1984/85 von engagierten Eltern und Lehrpersonal ins Leben gerufen.
    Nähere Informationen finden Sie unter der Rubrik Förderverein.


    G   Nach oben


    Geburtstage in den Klassen
    Geburtstage werden in den Klassen gefeiert. Wir freuen uns über ein Wissensbuch für die Klassenbücherei oder einen leckeren Geburtstagskuchen für alle.

    Getränkegeld
    Alle zwei Wochen werden mittwochs die Getränke (Milch, Kakao, Erdbeermilch, Vanillemilch, Multivitaminsaft, Mineralwasser und Orangensaft) beim Klassenlehrer/-in in der Regel für zwanzig Schultage bestellt und direkt bezahlt.


    H   Nach oben


    Hausaufgaben
    Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule.
    In den Klassen 1 und 2 sind dafür etwa 30 Min. am Tag vorgesehen, in den Klassen 3 und 4 etwa 45 Minuten.

    Hausmeister
    Unser Hausmeister, Herr Leite-Neves, ist für technische Belange, Wartung und Sauberhaltung der Schule verantwortlich.

    Hitzefrei
    Hitzefrei wird einen Tag vorher schriftlich bekannt gegeben, so dass Sie genügend Zeit zur Organisation einer Betreuung für Ihr Kind haben.
    Der offene Ganztag bleibt von dieser Regelung unberührt.


    K   Nach oben


    Klassenbildung und Klassengröße
    Höchstrichtwert sind 29 Kinder pro Klasse. Zur Zeit besuchen 21- 22 Kinder unsere Klassen.

    Klassenfahrten
    Ziel und Dauer der Klassenfahrt werden in der Klassenpflegschaft beschlossen. Eintägige Klassenfahrten und Wanderungen führen alle Klassen zu unterschiedlichen Zeiten und Zielen durch. Auch bei diesen Klassenfahrten wird alles Notwendige im Vorfeld besprochen.


    M   Nach oben


    Medien im Unterricht
    Wir nutzen vielfältige Medien wie z.B. Bücher (Lesezimmer), Fachliteratur (Bücherei), gedruckte Unterrichtsmaterialien (Schulbücher, Kopiervorlagen), Lernspiele und natürlich auch den Computer.


    N   Nach oben


    Notfälle
    Bei Unfällen, plötzlich auftretenden Schmerzen bzw. Übelkeit, werden wir sofort Kontakt mit den Eltern des Kindes aufnehmen.
    Betroffene Kinder werden im Rahmen von Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt.


    O   Nach oben


    Offener Ganztag
    Seit Sommer 2004 ist die Wienbredeschule eine Offene Ganztagsschule. Das Angebot des Offenen Ganztags können Sie in den Schulzeiten montags bis freitags von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr nutzen. Nähere Info´s finden Sie unter der Rubrik Offener Ganztag.


    P   Nach oben


    Projekte
    Zu verschiedenen Themen führen wir Projekttage durch.

    R   Nach oben


    Regeln des Miteinanders
    Grundlage jedes Zusammenlebens ohne Streitigkeiten sind Regeln. Neben unserer Schulordnung stimmen wir innerhalb der Klassen zusammen mit unseren Schülern Regeln
    ab, die unsere Schüler einhalten können.

    Rituale
    Für Grundschulkinder sind Rituale wichtig und eine gute Möglichkeit, sich an den Schulalltag zu gewöhnen.
    Aus diesem Grund beginnen wir jeden Tag mit einer offenen Phase, in der geredet, gespielt und gearbeitet werden kann. Der Sitzkreis, der regelmäßig für Kreisgespräche genutzt wird, gehört ebenso zu unseren Ritualen wie das gemeinsame Frühstück im Klassenraum.


    S   Nach oben


    Schuleingangsphase
    Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen in die Schule. Sie sind unterschiedlich alt, und ihr Lebensalter entspricht nicht dem Lernalter. Sie unterscheiden sich in ihrer sozialen Herkunft, ihrem Vorwissen, ihrer Begabung und ihrem Lernverhalten. Deshalb hat sich die Wienbredeschule ab dem Schuljahr 2006/07 für eine Altersmischung in der Eingangsstufe entschieden. Die Klassen drei und vier werden wie bisher in Jahrgangsklassen geführt.

    Schulgottesdienst
    Bezugnehmend auf die kirchlichen Festtage finden für unsere Schülerinnen und Schüler zeitnah Gottesdienste sowohl in der Martin-Luther-Kirche als auch in der Kirche St. Christophorus statt.

    Sekretariat
    Das Sekretariat unserer Schule ist täglich durchgehend von 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr besetzt.Unsere Schulsekretärin heißt Frau Dobijata

    Sprechzeiten
    Termine für ausführliche Gespräche werden zwischen Schulleitung, Lehrpersonal und Eltern rechtzeitig abgesprochen.
    Kurze Informationsgespräche können vor Unterrichtsbeginn oder in den Pausen stattfinden.

    Unterrichtszeiten
    Ab 8.00 Uhr offener Anfang in den Klassen
    8.15 Uhr bis 9.50 Uhr1. und 2. Unterrichtsstunde
    9.50 Uhr bis 10.10 Uhr Pause
    10.10 Uhr bis 11.50 Uhr 3. und 4. Unterrichtsstunde
    11.50 Uhr bis 12.10 Uhr Pause
    12.10 Uhr bis 12.55 Uhr 5. Unterrichtsstunde
    12.55 Uhr bis 13.40 Uhr 6. Unterrichtsstunde



    V   Nach oben


    Versicherung
    Alle Schülerinnen und Schüler sind bei schulischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule ebenso wie auf dem Schulweg versichert.


    Z   Nach oben


    Zeugnisse
    Am Ende des ersten und zweiten Schuljahres / Schulbesuches erhalten unsere Schüler Zeugnisse, in denen ihr Arbeits- und Sozialverhalten bzw. ihre Leistungen in den einzelnen Lernbereichen und Fächern im Sinne einer ermutigenden Erziehung freitextlich beschrieben werden.
    Am Ende der Schuleingangsphase werden zusätzlich zum Text Zensuren in den Fächern und im Arbeits- und Sozialverhalten für die Versetzung in Klasse 3 gegeben.
    Im dritten und vierten Schuljahr werden die Leistungen in den einzelnen Fächern am Ende des ersten Halbjahres und am Ende des Schuljahres zensiert.
    Im dritten Schuljahr werden die Zensuren durch Aussagen über das Arbeitsverhalten und individuelle Lernfortschritte ergänzt.